Auszeichnungen
Auszeichnung unserer jungen Vorstandsmitglieder
Am 8. 11. hat die Sportjugend Frankfurt bei einem Empfang im Kaisersaal des Römers ehrenamtlich tätige Vereinsmitarbeiter geehrt. Unseren jungen Vorstandsmitgliedern Melanie Zecha, Andrea Kaufmann und Martin Klimek wurde diese Auszeichnung für ihr besonderes Engagement im Jugendbereich überreicht.
TSV Bonames unter den beliebtesten Vereinen
Mit der Aktion „DiBaDu und Dein Verein“ hat die die ING-DiBa die vielfältige ehrenamtliche Arbeit in Vereinen Deutschlands mit 1.000.000 Euro unterstützt.
Von Sport bis Kultur: Die ING-DiBa hat je 1.000 Euro an die beliebtesten 1.000 Vereine gespendet. Welche das sind, wurde über eine Internet-Abstimmung entschieden.
Der TSV Bonames gehört dank des Engagements der Mitglieder und Freunde des Vereins zu den ausgewählten Vereinen.
Innovationspreis 2011 für Turn- und Sportvereine

Beim 8. Stuttgarter Sportkongress wurden herausragende Initiativen, Projekte und Konzepte, die nachhaltig
und mit Aussicht auf Erfolg, die Zukunft im Turn- und Sportverein gestalten können, prämiert und bei der Preisverleihung
in einer Abendveranstaltung verliehen.
Der Innovationspreis für Turn- und Sportvereine des DTB, STB und BTB und des baden-württembergischen Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport wird alle zwei Jahre beim
Stuttgarter Sportkongress an kreative und innovative Ideen aus den Turn- und Sportvereinen vergeben.
In der Kategorie 1 "Umsetzung von Betreuungsangeboten in Kindergarten und Schule", ausgelobt von der Kinderturnstiftung Baden-Württemberg
werden entsprechende Initiativen unterstützt.
Nach dem Eingang zahlreicher Bewerbungen hat die Innovationspreis-Jury sorgfältig selektiert und jeweils drei Einreichungen norminiert.
Aufgrund der überzeugenden Einreichung gehörte der TSV Bonames zu den drei nominierten Finalisten.
Der TSV Vorstand nahm die Nominierungsurkunde aus der Hand des Präsidenten des Deutschen und Schwäbischen Turnerbundes Rainer Brechtken in Empfang.
Stadtteilbotschafter
Die Stadtteilbotschafter
2009 / 2010 der Stadt Frankfurt für Bonames kommen aus unserem Verein bzw. aus der
Basketballabteilung. Sven und Martin Klimek üben das Amt 2009 / 2010
aus und planen ein Mitternachtsbasketballturnier zu veranstalten. Wer mehr
über den Stadtteilbotschafter erfahren möchte, kann sich gerne die
Internetpräsenz dazu anschauen.
(www.stadtteilbotschafter.de)
Sportplakette
Im Rahmen des „Frankfurter Abends des Sports“ zeichnet die Stadt
Frankfurt am Main Sportlerinnen und Sportler sowie Ehrenamtliche mit
der Frankfurter Sportplakette aus. Im März 2009 wurde sie an Doris und
Dieter Kuch als Dank für die langjährige Vereinsarbeit und Ihr
Engagement verliehen.
Schlappekicker-Aktion
Die Schlappekicker-Aktion der Frankfurter Rundschau hat vor elf Jahren
erkannt, welch' wichtige Arbeit an der Basis geleistet wird, und
zeichnet seitdem jedes Jahr Vereine und Initiativen aus der Region aus.
Beim 17. Integrativen Spiel- und Sportfest der Stadt Frankfurt im
Kalbacher Sport- und Freizeitzentrum übergab Schlappekicker-Chef und
FR-Sportressortleiter Arnd Festerling wieder fünf 2000-Euro-Schecks an
vier Vereine, die den Integrationssport tatsächlich "leben", sowie an
den hessischen Landesverband von Special Olympics.
Einer der aktivsten Vereine ist der TSV Bonames. Im Frankfurter Norden
hat er die Integration sozialer Randgruppen zum Leitmotiv erkoren.
Schon seit 1995 gibt es im Verein eine Integrationssportstunde, in der
behinderte und nichtbehinderte Erwachsene zu Sport motiviert werden und
gemeinsam viel Spaß haben. Mit dem Schlappekicker-Scheck soll jetzt
eine weitere Integrationssportstunde für Kinder entstehen, Übungsleiter
und Geräte können so finanziert werden.
Sportpreis Stadt Frankfurt

Sport
kennt keine Grenzen
Die Stadt Frankfurt am Main ist sich bewusst, dass sich in den
Aktivitäten des organisierten Sports die hohe sozialintegrative Kraft
insbesondere der Turn- und Sportvereine widerspiegelt. Sport kennt
keine Grenzen. Er erreicht Menschen quer durch alle Ebenen der
Gesellschaft und öffnet Möglichkeiten für Jung und Alt, Behinderte und
Nichtbehinderte, Männer und Frauen, unabhängig von ihrer religiösen und
nationalen Zugehörigkeit.
Deshalb verleiht die Stadt Frankfurt am Main alle zwei Jahre den
Sportpreis „Sport kennt keine Grenzen“, um Personen, Vereine oder
Organisationen zu würdigen, die sich in herausragender Art und Weise
für die Förderung und Umsetzung der gesellschaftsintegrativen Funktion
des Sports in Frankfurt einsetzen und mit vorbildlichen Beispielen –
z.B. im Behindertensport, in der Jugendsportförderung, bei sozialen
Projekten und Maßnahmen oder bei der Eingliederung gesellschaftlicher
Gruppen in das Frankfurter Sportgeschehen - zeigen, wie Grenzen durch
und im Sport überwunden werden.
Der Sportpreis „Sport kennt keine Grenzen“ ist mit 10.000 Euro dotiert.
Eine Aufteilung des Preises auf mehrere Preisträger ist zulässig. Das
Preisgeld soll für Anliegen, Projekte und Maßnahmen des Sports in
Frankfurt verwendet werden, um so wieder dem Gemeinwohl zur Verfügung
zu stehen.
Die Verleihung des Preises erfolgt durch eine unabhängige Jury.
Personen, Vereine, Verbände, Firmen oder Institutionen, die als
Preisträger in Frage kommen, können sich bewerben oder vorgeschlagen
werden.
Der Antrag auf Verleihung des Sportpreises ist unter "Antragsformular"
in der rechten Spalte zu finden.
Der Sportpreis wird 2010 das nächste Mal vergeben.
2008 hat der TSV Bonames 1875 e.V. den Sportpreis gewonnen für sein
beispielhaftes Engagement für die Integration von Migrantinnen und
Behinderten und seine intensive Kooperation mit Kindergärten und
Schulen. Der TSV Bonames hat 5.000 Euro Preisgeld erhalten, die der
Verein für weitere Sportgeräte anlegen möchte, um die vereinseigene
Halle besser für die zahlreichen Sportangebote auszustatten.
3.500 Euro erhielt der Zweitplatzierte, der FTV 1860 für seine
zahlreichen integrativen Angebote.
Anerkennungspreise im Wert von 500 Euro erhielten 2008 der SC
Goldstein, die SG Bornheim Grün-Weiß und Rot-Weiß Frankfurt.
Folgende Vereine wurden im Jahr 2006 mit dem Sportpreis ausgezeichnet:
Den Hauptpreis erhielt der Tandemclub "Weiße Speiche", der Blinde,
Sehbehinderte und Sehende zusammenbringt und Radtouren organisiert, bei
denen sehende "Piloten" mit ihren sehbehinderten Mitfahrern auf Tandems
radeln und gemeinsam die Landschaft erkunden.
Die SG Sossenheim wurde für ihre Arbeit in den Problembezirken des
Stadtteils, zum Beispiel Kindergartensport für muslimische Mädchen und
Gymnastik speziell für Frauen aus islamischen Ländern, ausgezeichnet.
Außerdem wurden Anerkennungspreise und ein Scheck über 500 Euro
verliehen an den TSV Bonames, die Reha Werkstatt Oberrad und die SG
Rot-Weiß Frankfurt 01.
Zitat -
Link
Landessportbund Hessen vergibt Heinz-Lindner-Preis 2005
Im Rahmen seines Frühlingsfestes hat der Landessportbund Hessen (lsb h) heute den
Heinz-Lindner-Preis 2005 verliehen. Den mit insgesamt 9.300 Euro
dotierten Preis teilen sich in diesem Jahr sechs hessische Sportvereine, die sich
in besonderem Maße für den Breitensport engagieren. In der lsbh-Sportschule in Frankfurt überreichten lsb h- Präsident Dr. Rolf Müller, der Vorsitzende des Landesausschusses Breitensport und Sportentwicklung (LA BS),
Ralf-Rainer Klatt, und Hessens Innen- und Sportminister Volker Bouffier, die
Auszeichnung
Zu den Preisträgern gehören der FSV Rengshausen 1920 (Sportkreis
Fritzlar-Homberg), der TuS Velmeden (Sportkreis Witzenhausen), der TSV
Viermünden/Scheufra
(Sportkreis Frankenberg), der TSV 1875 Bonames (Sportkreis Frankfurt),
die TSG
Walldorf (Sportkreis Groß-Gerau) und der TuS Griesheim (Sportkreis
Darmstadt).
Insgesamt
hatten der Jury, der unter dem Vorsitz von Ralf-Rainer Klatt Vertreter
der
Sportkreise, Verbände und des lsb h angehören, 36 Bewerbungen
vorgelegen. „Eine
gute Resonanz“, so Klatt. Darüber hinaus sei deutlich geworden, „dass
die
Einteilung in drei Vereinskategorien auch den kleinen Vereinen eine
reelle
Gewinnchance einräumt“, so der Juryvorsitzende.
Darüber
freuten sich in Frankfurt die Vertreter des FSV Rengshausen 1920. Der
Fußballverein aus dem Sportkreis
Fritzlar-Homberg erhielt in der Kategorie 1, der Vereine bis 150
Mitglieder
zugerechnet werden, den 1. Preis. Besonders beeindruckt zeigte sich die
Jury
von der Initiative des kleinen Vereins zur Mitgliedergewinnung. So habe
der FSV
unter dem Motto „Mensch beweg dich“ ein Konzept entwickelt, mit dessen
Hilfe
speziell „Nichtsportler“ und neue Mitglieder ab 30 für Angebote mit
„Kopf und
Körper“ gewonnen werden sollten. Das Konzept ging auf. Kursangebote im
sportlichen, kulturellen und kulinarischen Bereich konnten 120 Frauen
und
Männer neu für den Verein begeistern, der jetzt wieder 150 Mitglieder
hat. „Ein
best practice-Beispiel, das vielen kleinen Einspartenvereinen Mut
machen
sollte!“, unterstrich Klatt bei der Preisübergabe. Dafür gabs von der
Jury ein
Preisgeld in Höhe von 1.200 Euro.
In der
Kategorie 2, der Vereine bis 500 Mitgliedern, vergab die Jury den 1.
Preis an
den TSV Viermünden/Schreufa. 484
Mitglieder zählt der Sportverein aus dem Sportkreis Frankenberg zur
Zeit. „Die
Jury überzeugte vor allem das Konzept des Vereins zur Integration durch
Sport
unter besonderer Berücksichtigung der Kinder und Jugendlichen“,
verdeutlichte
Ralf-Rainer Klatt.
Vier
Sparten hat der Verein. Seit 10 Jahren steht dabei das Projekt der
Jugendfußballabteilung unter dem Motto „Kinder und Jugendliche
übernehmen
Verantwortung in der Gruppe, im Vereine und in der Gesellschaft“ im
Vordergrund. Der Zustrom von Migranten hat dazu geführt, dass das
Konzept
erfolgreich erweitert und der Verein mittlerweile zum Stützpunktverein
für die
Bundeskampagne „Integration durch Sport“ ernannt wurde.
„Drei
Juniorteams, paritätisch mit Migranten besetzt, Unterstützung bei
schulischen
und beruflichen Angelegenheiten durch Kooperationen mit Betrieben und
Einrichtungen verdeutlichen, dass ein Sportverein weit mehr leisten
kann als
nur sportliche Bewegung“, zollte Juryvorsitzender Klatt den
Vereinsverantwortlichen Anerkennung. Auch sie dürfen sich
über ein Preisgeld in Höhe von 1.200 Euro
freuen.
Den 2.
Preis in dieser Kategorie und 900 Euro Preisgeld erkannte die Jury dem
TuS Velmeden zu. Den düsteren
demographischen Prognosen für ländliche Regionen wie Velmeden, einem
kleinen
Stadtteil der diesjährigen Hessentagsstadt Hessisch Lichtenau mit 772
Einwohnern, will der Verein entgegenwirken. „Für und mit der Jugend
Zukunftsperspektiven
gestalten“ lautet dabei das Motto.
Dazu
hat der Verein mit viel Engagement, Eigeninitiative und Unterstützung
durch
Spenden und Zuschüsse Vereinsräumlichkeiten mit einer Mehrzweckhalle
und einem
Jugendraum geschaffen. Dies ermöglichte den Vereinsverantwortlichen,
neue
Angebote wie SPORT PRO GESUNDHEIT zu machen. Auf 287 Mitglieder ist der
Verein
seither angewachsen. „Wichtig ist vor allem aber auch, dass neben den
vielfältigen
sportlichen Aktivitäten der Jugendraum des Vereins zum sozialen
Treffpunkt für
viele Jugendlichen des kleinen Ortes geworden ist“, hob der
Juryvorsitzende in
seiner Laudatio hervor.
Schwer
viel der Jury die Entscheidung in der Kategorie 3, der die Vereine mit
mehr als
500 Mitgliedern zugeordnet sind. Die vorliegenden qualitativ
hochwertigen
Bewerbungen führten am Ende dazu, dass die Jury hier gleich drei
Vereine auf
den ersten Platz setzte. So durften sich in Frankfurt sowohl die
Vertreter des
TSV 1875 Bonames wie auch die Repräsentanten der TGS Walldorf und des
TuS
Griesheim über ein Preisgeld von jeweils 2.000 Euro freuen.
„So hat
sich die Jury beispielsweise für einen Verein entschieden, der sich
durch sein
hohes soziales und integratives Engagement verdient gemacht hat“
unterstrich
Ralf-Rainer Klatt dabei das Jury-Votum für den TSV 1875 Bonames.
Zielsetzung des Frankfurter Vereins sei es,
Sportangebote für alle Altersstufen zu machen und dabei besonders
Neubürger,
ausländische Mitbürger, Behinderte und sozial gefährdete Jugendliche zu
integrieren. Dabei kooperiere der Verein mit der Stadt Frankfurt, einem
Behindertenwohnheim, mit Schulen und der Kirchengemeinde wie auch mit
dem lsb
h-Projekt „start“.
„Mit
der TGS Walldorf hingegen wird ein
Großverein ausgezeichnet, der unter Beweis gestellt hat, dass es sich
lohnt,
mit Engagement und zukunftsorientierten, baulichen Investitionen die
Menschen
für ein gesundheitsorientiertes und vielfältiges Angebot zu
begeistern“, so
Klatt in der Begründung für den Verein aus dem Sportkreis Groß-Gerau.
2.600
Mitglieder hatte der Verein 1995, heute sind es 4.444. „Und dies trotz
zweimaliger Beitragserhöhung“, unterstrich der LA-BS-Vorsitzende. „Wenn
das
Angebot stimmt, sind die Mitglieder auch bereit, für die Leistung zu
bezahlen.
Allein im vereinseigenen Studio haben sich seit der Eröffnung im Jahre
1996
fast 1.300 Mitglieder angemeldet!“
Das
Angebot des Vereins liest sich beeindruckend. Über 30 Kursangebote mit
22 mit
dem Qualitätssiegel SPORT PRO GESUNDHEIT ausgezeichneten
Übungsleiterinnen und
Übungsleitern: Sport und Diabets, Brustkrebsnachsorge, Rückenschule,
Seminare
zu Ernährungsfragen und vieles mehr. Dies selbstverständlich in
Kooperation mit
Kindergärten, Schulen und der Stadt. Mit einer Kindersportschule ist
die
nächste Initiative in diesem Jahr bereits in Planung.
Als
Dritten im Bunde der Preisträger der Kategorie 3 zeichnete lsb
h-Präsident Dr.
Rolf Müller am Ende die TuS Griesheim
aus der Nähe von Darmstadt mit dem Heinz-Lindner-Preis aus. „In den
letzten
fünf Jahren hat sich der TuS einer Zielgruppe angenommen, die in der
Diskussion
um die demographische Entwicklung unserer Gesellschaft in die
Schlagzeilen
gerückt ist – die Familie“, so Müller.
„Bewegt
und kunterbunt“ nennt sich die Abteilung, mit welcher der TuS die
Familien
anspricht. Hier erhalten Kinder u.a. eine elementare motorische
Grundausbildung
oder finden mit dem „Papaturnen“ den Einstieg in das Sportgeschehen.
300
Kindern tummeln sich im Kinderturnclub; Familienfreizeiten und
Familientouren
sind schnell ausgebucht und erfreuen sich steigender Beliebtheit.
„Wenn
man einen innovativen, für soziales Engagement aufgeschlossenen und
weltoffenen
Verein sucht, kommt man an dem TuS nicht vorbei“, lobte der lsb
h-Präsident die
Initiativkraft der TuS Verantwortlichen. „Kaum ein Projekt, das wir in
Hessen
in Verbindung mit Sport, Kultur, Soziales oder Gesundheit kennen, das
nicht
auch mit dem TuS Griesheim in Verbindung zu bringen ist.“
Knapp
4000 Mitglieder zählt der Verein derzeit. Sie können in 24 Abteilungen
unter 70
verschiedenen Sportarten und Bewegungsangeboten wählen. Rund 400
Übungsstunden
werden pro Monat angeboten.
Damit
auch andere Vereine von den positiven Beispielen der
Heinz-Lindner-Preisträger
profitieren können, wird der Landessportbund Hessen diese demnächst
zusammenfassen, um sie in Beratungsgesprächen an interessierte Vereine
weitergeben zu können. „Man muss das Rad nicht neu erfinden“, so
Ralf-Rainer
Klatt, der abschließend auch der Firma Himmelseher dankte, die den
Heinz-Linder-Preis seit langen Jahren finanziell unterstützt.
Zitat
Link